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Thursday, January 12, 2012

Erinnerung an 28 Tage

Keine Zeit fuer Suedsee!

Ach, das waren noch Zeiten, als ich nicht wusste wohin mit all dem Urlaub! 28 lange Tage. Zwei Wochen Fuerteventura, eine Woche Holland, hier und da mal ein verlaengertes Wochenende. Fuenfeinhalb Wochen sind schnell vorbei, wenn man nicht geschickt mit Brueckentagen plant. Und jetzt? 15 Tage. Fuenf davon zwangsweise zwischen Weihnachten und Neujahr, weil meine Firma da Winterferien macht. Bleiben zehn Tage zur freien Verfuegung. Da lohnt sich das Wegfahren ja kaum. Und ich kann mich noch gluecklich schaetzen: Hier in den USA ist Urlaub Mangelware. Ich habe Freunde, die haben nur fuenf Tage bezahlten Urlaub. Damit kann doch keine Socke planen. Angeblich soll man in den USA mehr verdienen, damit man besser unbezahlten Urlaub nehmen kann - ich bezweifle das. Zusaetzlich zum wenigen Urlaub ist auch die Anzahl an Feiertagen deutlich geringer. Es gibt kein Pfingsten, Christi Himmelfahrt und Fronleichnam, zweiter Weihnachts- und Ostertag? Fehlanzeige. Es gibt zwar den einen oder anderen Extra-Tag, Thanksgiving, Labor Day und Martin Luther King Day zum Beispiel, bei vielen dieser Tage bleibt es aber dem Arbeitgeber, solange er nicht oeffentlicher Dienst ist, vorbehalten, ob er den Feiertag honoriert order nicht. Bei uns im Laden gibt es da keine einheitliche Handhabe. Thanksgiving, Labor Day und 4. Juli sind zu, alle anderen Feiertag sind Verhandlungssache und muessen jedes Jahr wieder aufs Neue diskutiert werden. Ganz schoen anstrengend! Und wo kein bezahlter Urlaub ist, da wird auch krank feiern nicht leicht gemacht. Ich habe ganze drei "sick days". Die koennen bei einer Sommergrippe schon so flutsch sein. Migraene, Magen-Darm-Virus und solche Sachen werden dann im Buero abgefeiert.
Kein Wunder, dass meine Arbeitskollegen immer ganz neidisch werden, wenn ich von den guten deutschen Urlaubs- und Krankentagen erzaehle. Insgeheim halten die mich sicher fuer voellig gestoert, dass ich ein so solide abgesichertes System einfach so hinter mir gelassen habe.....

Thursday, December 29, 2011

Frei parken!

Sieht aus wie eine Zuckerstange...
...ist aber eine Parkuhr
Ob in Deutschland oder in den Staaten - man kriegt ja selten was geschenkt. Und auch hier bei uns sind die Waechter der Parkuhren staendig denen auf der Spur, die sich um die Parkgebuehren druecken wollen. Entweder muss man einen Anwohner Parkausweis haben oder einen Aufkleber an der Scheibe, der einen als Pendler ausweist (damit man den ganzen Tag uaf den Pendler-Plaetzen am Bahnhof parken darf oder man muss halt Muenzen in die gute alte Parkuhr werfen. Gerade in der Weihnachtszeit, wenn Parkplaetze knapp und Zeit noch viel knapper ist, kann so schon die Parkplatzsuche zum Frustfaktor werden. Nicht so, wenn man in Northport bei uns auf Long Island wohnt. Hier hat sich das oertliche Chamber of Commerce naemlich was ganz nettes ausgedacht: Puenktlich zum 1. Advent wurden hier alle Parkuhren mit roten Muellsaecken und weissem Klebeband in "Candy Canes" (Zuckerstangen) verwandelt. Bis zum 1. Januar koennen nun alle Besucher der Innenstadt an den Parkuhren zwei Stunden kostenlos parken.Es gibt also doch noch Staedte, die sich bemuehen, ihre Buerger gluecklich zu machen!

Sunday, December 11, 2011

Fertig!

Der Weihnachts-Countdown auf meinem Buero Computer zeigt: Noch 13 Tage bis Weihnachten! Und wissen Sie was? Isch habe fertisch. Ich hab alle Geschenke gekauft, verpackt, verschickt, 98 Weihnachtskarte geschrieben, Haus und Baum dekoriert, wir hatten eine Weihnachts-Party bei uns im Haus, ich hab ein Kleid fuer den ersten Weihnachtstag und Plaetzchen sind gebacken in den Keksdosen. Bitte hassen Sie mich jetzt nicht. Als Belohnung fuer meine gute Planung darf ich mich nun im Buero die naechsten 12 Tage mit all denen rumschlagen, die nicht so gut organisiert sind. Ich arbeite naemlich im Marketing fuer eine Firma, die hoch-exklusive, superteure Weihnachtskarten und andere Druckprodukte in Handarbeit herstellt. Und unsere Kunden sind von der Sorte "Ich hab so viel Ged, ich kauf mir die Welt". Da ruft dann schon mal Jennifer aus Palm Beach an und bestellt fuer 3500 Dollar 200 Weihnachtskarten, weil sie aber so "socially busy" ist, kann sie die Karten dann nicht selber adressieren oder die Karten in die Umschlaege stecken und veschicken - nein, das muessen wir dann auch noch fuer sie machen. Oder Mary, die den ganzen Tag zuhause neben dem Telefon sitzt und sich ueberlegt, welchen ihrer Lieferanten sie denn heute wohl terrorisieren kann, Oder Nadja, die vor Thanksgiving unbedingt ihre Weihnachtspost verschicken wolllte und dann 13 Tage vor Weihnachten ankommt und sagt, dass sie ihre Umschlaege nicht finden kann (die befinden sich in der seben Box wie die Karten, halt nur unter den Krten und man haette erstma suchen muessen, bevor man zeternd bei uns anruft.
La Tropezienne, seevivier.com
Ist es schoen, wenn man so viel Geld hat, dass man es andere Menschen taeglich spueren lassen kann? Was wuenschen sich diese Leute zu Weihnachten? Noch mehr Geld?
A propos wuenschen: Ich wuensche mir einen Hund, den ich nicht kriegen werde (siehe Foto oben), eine Aktentasche, die der Liebste fuer komplett ueberfluessig haelt, eine neue Geldboerse, die ich im Internet gesehen habe, einen Dampfreiniger und Karten fuer "Billy Elliot", das Musical. ("bloedes Rumgehuepfe" nennt der Liebste das).
Lesen Sie hier in 13 Tagen, was sich der Liebste von dieser Liste gemerkt hat und wie er sie interpretiert hat. 
Und jetzt alle schoen durchhalten, in zwei Wochen ist alles vorbei!

Thursday, December 1, 2011

Darf's ein bisschen Weihnachten sein?

Traditionell ist das Wochenende nach Thanksgiving in den USA das Wochenende, an dem der Hausherr die Weihanchtsbeleuchtung aus dem Keller, vom Dachboden oder aus der Garage kramt, die lange Leiter vors Haus stellt und mit der weihnachtlichen Verschoenerung des Heims beginnt.
Nachbar Dennis holt den vier Meter hohen aufblasbaren Santa aus der Kiste und hofft von nun an, dass nicht wieder ein Schneesturm wie im letzten Jahr das Ding uebers Dach in den Garten der Nachbarn fegt. Nachbar Brad wickelt wieder seine bunte Lichterkette um die Saeulen auf der Terrasse und laesst sein Haus damit ein bisschen wie eine hawaianische Cocktailbar aussehen und Familie Miller hat in diesem Jahr neben drei Weihnachtsengeln, sieben Rentieren, Santa auf dem Motorrad, Bart Simpson mit Elf-Ohren und vier Pinguinen mit Schal auch noch einen Schlitten mit Paeckchen direkt am Schornstein haengen und ein blinkendes Leuchtschild mit der Aufschrift "North Pole" im Garten stehen. 
Das staedtische Elektrizitaetswerk reibt sich die Haende und die Nachbarschaft srahlt am Samstagabend in weihnachtlichem Glanz.
Dies ist die Zeit, in der ich auf dem Heimweg von der Arbeit jeden Abend eine andere Route nehme, um mir die "Weihnachts-Installationen" der anderen Nachbarschaften anzusehen. Hier kitschig, da elegant, dort strahlt der ganze Block, drei Strassen weiter haben alle dieselben Lichterketen um die Briefkaesten gewickelt. 
Doch dann der Schock: Snowball Drive in Cold Spring Harbor, eine wohlhabenden Nachbarschaft, schoene Haeuser, grosse Vorgaerten - nicht ein einziges Haus ist dekoriert. Voellige Dunkelheit. Keine Kerze, kein Laempchen, kein Rentier - gar nichts. Ist hier der Geist der Weihnacht verloren gegangen? Weihanchten verpennt? Sparmassnahmen? Neben all den warm leuchtenden Nachbarschaften sah Snowball Drive ein bisschen aus wie das kalte Herz der Stadt. Ich war, ganz ehrlich, total enttaeuscht und werde Snowball von meiner Weihnachtsroute streichen - fuer jetzt. Vielleicht werde ich in ein, zwei Wochen nochmal vorbeischauen - Weihnachten kann doch nicht ganz an denen vorbei gehen!
Wir haben unseren fuenf Meter hohen Lichterbaum in diesem Jahr mit LED-Laempchen aufgemotzt und erhellen damit die ganze Nachbarschaft und am Samstag haben wir alle Nachbarn zu einer Tree-Lighting-Party eingeladen und dann werden gleichzeitig auf dem ganzen "Block" die Lichter angeschaltet. Vielleiht kann der Liebste bis dahin noch die Eiszapfen -Laempchen an der Regenrinnen befestigen, die bunten Lichterkette entlang der Treppen verlegen und den Kranz im Hausgiebel erleuchten - naechstes Jahr dann vielleicht ein leuchtendes Rentier....
Schoenen Advent!
 

Thursday, November 24, 2011

Happy Thanksgiving!

Hallo,

Ganz Amerika feiert heute Thanksgiving - ganz Amerika? Nein, eine kleine Gruppe von Rebellen in Connecticut - Teile meiner angeheirateten Schwiegerfamilie - hat sich gedacht, dass es doch prima waere, wenn man Thanksgiving erst am Freitag danach feiern wuerde, damit Onkel Billy und Tante Ellen auch dabei sein koennen. Die feiern naemlich heute mit ihren Kindern und Enkelkindern, ganz, wie es sich gehoert, und 17 andere Familienmitglieder muessen daher einen Tag laenger auf den Truthahn warten. Ganz so, als wuerde man Silvester erst an Neujahr feiern und am 1. Januar um Mitternacht die Boeller anzuenden. An die arbeitende Bevoelkerung haben die dabei nicht gedacht, ich muss mir naemlich extra einen Tag Urlaub nehmen um mit den Abtruenigen morgen einen  auf heile Welt machen zu koennen. Und dann duerfen der Liebste und ich auch noch mitten im Black Friday Verkehr (der Tag nach Thanksgiving ist Amerikas geschaeftigster Shopping Tag) von Long Island nach Connecticut gondeln, den Kofferraum voller Essen, das ich in den fruehen Morgenstunden zubereiten darf, weil man sich entschlossen hat, das Thanksgiving Dinner schon um zwei Uhr nachmittags zu starten.
Ob wir denn dann nicht auch noch ueber Nacht bleiben wollten? Klar - erst opfere ich einen Urlaubstag, dann auch noch meinen heiligen Putzsamstag? - Kommt gar nicht in Frage. Wir werden artig am Freitagabend wieder in unser beschauliches Heim zurueckkehren - gemeinsam mit Milionen von anderen Thanksgiving-Reisenden, die nur eines wollen: Nach Hause! - Damit wir am Samstagmorgen mit der Weihnachtsdeko beginnen koennen.
Und dann natuerlich die Frage: Was machen wir heute an Thanksgiving? Nur die Chinarestaurants haben bekanntlich an Thanksgiving geoeffnet - mussten wir uns also schnell bei unseren Freunden einladen. Bei denen waren zwei Plaetze am Tisch frei geworden, weil sich die Schwiegereltern umentschieden hatten und lieber zur anderen Schwiegertochter zum Essen wollten....Den daraus resultierenden Familienknatsch muss ich wohl nicht weiter erlaeutern. Na ja, jetzt muessen wir nur einmal um den Block zum Essen und sind mit Glueck um acht wieder zuhause und haben unseren Frieden. 
Sind Feiertage nicht immer toll - wenn sie vorbei sind?
Tschuess und Happy Turkey Day.
 

Friday, November 18, 2011

Lecker Buetterken?!

Und, Appetit bekommen?
Ich hab fuer den Flug von New York nach Duesseldorf 548 Euro bezahlt. Nicht gerade ein Schnaeppchen, aber man hat halt keine Alternative. Zwei "Mahlzeiten" sind darin enthalten - eine davon sehen Sie auf dem Foto. Fruehstueck nennt Air Berlin das... Ein eiskaltes, ausgetrocknetes Broetchen gabs noch dazu - hatte ich aber schon gegessen, als das Foto entstand. In der Not ist der Passagier altes Brot..
Wer macht eigentlich den Speisepaln fuer Flugzeugkost? Broetchen, eine dicke Scheibe Kochschinken, eine Art Plastikkaese, kuenstlich gesuesster Erdbeerjoghurt und ein Paeckchen Butter - ausgewogene Ernaehnaerung sieht anders aus. 
Zum "Abendessen" gab es wahlweise Nudeln mit Brokkoli in Knoblauchsauce oder Haehnchen mit Reis und  - Bohnen. Je nach Essenswahl also Geruch aus einer der entgegen gesetzten Koerperoeffnungen. Und das, wo der Luftdruck im Flieger sowieso nicht jedem Magen behagt.
Die Airline Koeche fliegen wohl nicht selber und haben noch nie acht Stunden neben einer Knoblauchfahne oder einem Blaehungsopfer gesessen. 
Unsere hollaendischen Freunde von KLM haben es da besser gemacht und sich mit einer Firma fuer asiatische Fertiggerichte zusammen getan: Haehnchen suess-sauer oder Rindfleisch Chop Suey, machen sich da doch besser als droeger Reis und Stinke-Nudeln.
Tschuess, Ihre Ella

Wednesday, November 9, 2011

Heimaturlaub - ich war dann mal weg...


Eine Woche hat mir mein Chef gegeben. Eine Woche um nach einem Jahr mal eben wieder nach Deutschland zu fliegen und alle die, die mir lieb und teuer sind, zu besuchen. Eine Woche, von Sonntag bis Sonntag, und das inklusive der zwei Tage, die für die Fliegerei draufgehen.
Schon Stress am Flughafen: Man muss vier Stunden vor Abflug da sein, damit man sich der etwa sechs-minütigen Sicherheitskontrolle unterziehen kann. Schuhe aus, Pulli aus, Gürtel raus, alle Taschen ausräumen, Laptop aus der Tasche holen, alles aufs Band, durchgeguckt, alles wieder anziehen, wegräumen und völlig verschwitzt dann drei Stunden und 50 Minuten auf den Abflug warten. Dann ein sechsmonatiges Kleinkind in der Reihe vor mir, das den ganzen Flug lang heult. Keine Minute Schlaf. Ein doofer Zöllner, der sich von mir den ganzen Inhalt meines Koffers erklären lässt anstatt mich einfach darum zu bitten, ihn aufzumachen. Fahrt nach Hause, mein Vater und mein Bruder haben mich abgeholt. Auto abholen. Koffer auspacken, duschen, Mittagessen, ab in die Stadt, die alten Kollegen besuchen. Pläuschchen hier, Pläuschchen da. Alles schnell, schnell. Ab nach Hause. Abendessen. Schlafen. Auch nur kurz. Am nächsten Morgen fängt der Shopping-Marathon an. 65 Euro bei Aldi – die haben zum Glück schon die Weihnachtssachen. 45 Euro bei DM – Deoroller, die Amerikaner haben nur Stifte, Pflaster am Stück, Frottee-Haarbänder, HIP-Baby Tee für das Baby meiner Freundin, Guhl Haarspülung. Karierte Ringbücher, Bastelkalender, C&A-Unterwäsche, Zahnbürsten, Voltaren-Gel und Ilon-Abszess Salbe, Birkenstöcker für den Liebsten. Dazwischen noch hier ein Käffchen mit der Freundin, da ein Mittagessen bei Mama. Aus dem Auto, rein ins Auto.
Mittwochmorgen Zahnarzttermin – muss ich in den USA auch privat bezahlen, da kann ich´s auch gleich hier machen lassen, wo ich die Leute kenne und Connie, meine Mundhygienikerin (Connie, ich hoffe, dass das so heißt), mich nicht für jede Tasse Tee, die ich trinke, anmeckert, wie die Trine in den USA das gemacht hat.
Dann frühstücken mit meinem kleinen Neffen. Ab in den Spielzeugladen – man hat ja was gutzumachen, wenn man nur einmal im Jahr zu Besuch kommt – zum Glück hat er sich dann breitschlagen lassen und ist mit mir noch schnell ein paar Besorgungen machen gegangen. Zwischenzeitlich drei Anrufe und noch mehr Termine gemacht. Mama zum Mittagessen abgesagt, mit Katja zum Frühstück verabredet, muss noch mit Oma und Papa Fotos gucken, Kolumne schreiben. Will ich Mittwochnachmittag bei Mama machen, aber deren Rechner hat kein Microsoft Office Paket, also dann doch wieder zu Papa und da schreiben. Vielleicht sollte ich das Mittagessen morgen absagen. Ich muss auch noch zur Post, weil ich inzwischen so viel eingekauft habe, dass ich es nicht alles im Koffer mit-kriege. Die Pakete lasse ich alle ins Büro schicken, weil der Liebste sonst in Anbetracht von 18 Tafeln Milka und zehn Tüten Lakritz sofort ins Zucker-Koma fällt.
Als ich dann am Mittwochnachmittag meine Brille nicht finden kann, bin ich dem Nervenzusammenbruch näher denn je.
Ich schwöre, wenn ich das nächste Mal komme, dann werde ich vorher eine Email mit folgendem Inhalt rumschicken: Liebe Freunde, ich werde nächste Woche für ein paar Tage in Bocholt sein. Wenn ihr mich sehen möchtet, dann könnt ihr mich am Donnerstag von 9 bis 13 Uhr und am Montag von 14 bis 17 Uhr bei Cafe Sahne treffen. Außerhalb dieser Zeiten bin ich mit Einkaufen beschäftigt und möchte Zeit mit meiner Familie verbringen. Vielen Dank für euer Verständnis.
Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Ich liebe meine Freunde, aber ich schaffe es einfach weder psychisch noch physisch, mich in fünf Tagen mit jedem zu treffen. Beim besten Willen nicht.
Wenn Sie das hier lesen, habe ich meine Koffer schon wieder gepackt und werde am Sonntagmorgen zurück zum Liebsten fliegen. Eigentlich wollte ich am Montag schon wieder arbeiten gehen, hab mir dann aber doch noch einen Tag frei genommen, denn nach diesem Urlaub bin ich echt urlaubsreif.
Und an alle, die ich gesehen habe: War echt toll, mal wieder in der gleichen Zeitzone zu quatschen. Und alle, die ich nicht gesehen habe: Nicht böse sein – klappt dann nächstes Mal.
 Tschüss, Ihre Ella.